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Pokerschule - Poker Lexikon

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Begriff Definition
Sailboats

Sailboats = Zwei Vierer (44) als Starthandkarten

Sandbagging

Sandbagging heißt Zurückhaltung. Ein Spieler hält ein sehr gutes Blatt, spielt dieses aber sehr zurückhaltend, checkt (mitgehen) also oder erhöht (raise) nur leicht, um so möglichst viele Spieler in den Pot zu bekommen.

Satellites

Satellites sind Turniere, die einen kleinen Buy-In haben und bei denen man die Teilnahme an einem großen Turnier gewinnen kann. Sehr viele Pokerräume bieten Satellites Turniere an, bei denen die Teilnahme an der WSOP (Pokerweltmeisterschaft in Las Vegas) als Hauptgewinn winkt.

Sausage

Sausage (dt.: Würstchen) ist ein schlechter Pokerspieler.

Scare Card

Scare Card wird eine Karte genannt, die das Blatt des Gegner erheblich verbessern könnte.

Scared Money

Scared Money bedeutet die Furcht vor dem Geld. Ein Spieler, der schnell aus dem Pot zu bluffen ist, weil er Angst hat große Mengen an Chips bzw. Geld zu verlieren.

Scoop

Wenn man bei Hi/Lo-Spielen den kompletten Pot gewinnt, wird das „Scoop“ genannt.

Seating List

Seating List heißt Sitzliste. Die gelisteten Spieler, die auf den Beginn des Turniers warten.

Second Pair

„Second Pair“ ist dem „Middle Pair“ (dt.: mittleres Pärchen) gleichzusetzen. Das zweithöchste Pärchen, das aus den Starthandkarten (Holecards) und den Gemeinschaftskarten (Community Cards) gebildet werden kann, wird „Second Pair“ genannt.

See

See heißt im Deutschen Sehen, meint aber mitgehen (call), also den bisherigen Betrag mitgehen oder bezahlen.

Sell

Sell bedeutet Zurückhaltung. Ein Spieler hält ein sehr gutes Blatt, spielt dieses aber sehr zurückhaltend, checkt (mitgehen) also oder erhöht nur leicht (raise), um so möglichst viele Spieler in den Pot zu bekommen.

Semi-Bluff

Man spielt einen Bluff mit schlechter Hand, die aber noch Potential hat, sich zu verbessern. Einen Semi-Bluff kann man z.B. bei einer fast fertigen Straße (Open Ended Straight) bringen. Hat man beispielweise noch einige Outs, lohnt sich eine starke Erhöhung. Outs sind die Karten im Deck, die dem Spieler zu einer guten Hand verhelfen. Die Anzahl an Outs kann man berechnen. Und daraus ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit die Runde zu gewinnen.

Set

Der Spieler bekommt ein Pärchen als Starthand z.B. zwei Buben (Jacks) und auf dem Flop (den drei ersten Gemeinschaftskarten) kommt nun der dritte Bube (Jack) als Gemeinschaftskarte. Dann hat der Spieler mit dem Pärchen einen Drilling geflopt, der äußert stark ist, weil er von den Gegner recht schwierig zu durchschauen ist. Dieser Drilling wird „Set“ genannt.

Seven-Card-Stud

Das ist eine bestimme Pokervariante, bei der die Spieler drei verdeckte und vier offene Karten bekommen. (Für mehr Informationen zu Seven-Card-Stud besuchen Sie bitte die Rubrik „Pokervariante“)

Seventh Street

Seventh Street wird die letzte Bietrunde bei der Pokervariante Seven-Card-Stud genannt.

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